Kreuzbergpass
(Passo Montecroce di Comelico)

Scheitelhöhe / Höhenunterschied

1636 m (ADAC) /  (Denzel, 21te Ausgabe)
von San Stefano di Cadore (I) ca. 750 m / von Innichen ca. 500 m

Straßentyp

Sehr gut ausgebaute Passstrasse mit Randabsicherung

Straßenbelag / -güte

Grauer und schwarzer Asphalt (durchgehend) / staubfrei / wenige Belagwechsel / guter Grip

Anforderungsgrad (siehe Link)

AS 1 - 2 (super geeignet für Einsteiger)

Geöffnet von/bis (laut ADAC)

ganzjährig

Fahrbahnbreite

4 - 6 m

Kehren

6 auf der Südrampe / 2 auf der Nordrampe

Länge der Strecke

37 km von San Stefano di Cadore (I) bis Innichen (I)

Steigungsmaxima

Von Nordrampe max. 12 % / Südrampe 8 % (Denzel)

Anfahrts-Empfehlung

Von Süden über San Stefano di Cadore

Anfahrts-Alternative

Von Norden über Innichen (I)

Denzel-Kennziffer

260 (Denzel, 21te Ausgabe)

Tips und Hinweise

Landschaftlich sehr schön gelegener Pass, der das Pustertal mit Friaul und Venetien verbindet. An den Nachmittagsstunden wenig befahren, was den Fahrspass nochmals steigert. Sehr abwechselungsreiche Strecke mit vielen Kurven, die sich überwiegend gut einsehen lassen. 2002 gab es auf der Nordrampe direkt nach der Passhöhe eine grössere Baustelle was zu einer starken Verschmutzung der Fahrbahn führte. Vorsicht !!!

Meine Bewertung

Der Kreuzbergpass war der letzte Pass am 27.08.2002. Nach dem Sappada-Pass und der Stadtdurchfahrt von San Stefano eine echte Wohltat. Hier kommt die Knieschleiferfraktion mehr als auf ihre Kosten. Die Streckenführung ist sehr abwechselungsreich und der Grip garantiert Kurvenspass bis der Arzt kommt. Dabei ist die Südrampe klar der Favorit was den Kurvenspass angeht. Besonders reizvoll sind längere Geraden, gefolgt von übersichtlichen Kurvenkombinationen und zum Abschluss wieder mal ne Kehre. Mehrere Wiederholungen sind zu empfehlen.
Fazit : Ganz klar, wer diesen Pass “verpasst” hat, dem ist nicht mehr zu helfen !

Gefahren und besondere Hinweise

Der Kreuzbergpass verführt zu extrem hohen Tempo. Trotzdem ist Vorsicht angesagt, da ein paar Kehren dabei sind, die direkt auf eine Highspeed-Passage folgen. Weiterhin führt die Strecke durch mehrere Waldstücke, bei denen durch Schatten feuchte Stellen auftreten können. Auf der Nordrampe in 2002 viel Dreck auf der Fahrbahn durch eine Grossbaustelle ca. 0,5 km nach der Passhöhe ...                   

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Dolomiten (I)